Notarstempel | stempelteam.de



Ein Notarstempel ist vornehmlich auf die Erfordernisse in einer Notarskanzlei angepasst und wird dementsprechend hergestellt. Darüber hinaus findet der Notarstempel natürlich auch in Anwaltskanzleien Einsatz. Die unterschiedlichen Stempelvarianten können ebenso dazu dienen, Dokumente zu beglaubigen, wobei hier der Stempel als Siegel nach bestimmten Richtlinien gestaltet werden muss und ausschließlich praxisführenden Juristen vorbehalten ist, oder auch als herkömmliche Stempelmodelle verschiedene kanzleigenutzte Hinweise und Vermerke auf Dokumente bringen wie „Abschrift“, „Abschrift an Gegner“, „Abschrift an Mandant“, „Kopie an Mandant“, „Fristsache“, „Notar/Notarin“, Verteidigerpost“, „Termin“, „Vollstreckbare Ausfertigung“, „Zweitschrift“, „Beglaubigte Fotokopie“ etc. – wobei dies nur Beispiele der Vermerke sind, die mit einem Stempel aufgebracht werden können.
 

Ja nach Einsatzzweck eignet sich für Notare auch ein automatisches Stempelmodell, welches selbstfärbend ist, so dass kein Stempelkissen mehr benötigt wird. Auf diese Weise wird die Arbeit deutlich optimiert und kann sehr präzise und sauber erfolgen. Auch dann, wenn viele Dokumente innerhalb eines kurzen Zeitraumes abgestempelt werden müssen.

 


« zurück zum Stempellexikon